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Diese Seite wurde zuletzt aktualisiert am 01.11.2022 09:42:15 Uhr.


 




Blaue Dokumente

heißt eine Heftreihe, die von Axel Ertelt herausgegeben wird.

 

Die Hefte im Format A5 haben einen Umfang von mindestens 24 bis maximal 48 Seiten und kosten je Band 5,00 Euro plus 1,70 Euro Versandkosten innerhalb Deutschlands pro Bestellung. Bestellungen über das Kontaktformular bei Axel Ertelt. Lieferung auf Rechnung, zahlbar innerhalb 8 Tage nach Erhalt.

 

Bisher sind erschienen:


 





Blaue Dokumente Band 1

 

Axel Ertelt:

„Das Leben Buddhas“

(28 Seiten, November 2018)

 

 

 

 

 


Der Buddhismus ist eine der großen Weltreligionen. Und doch unterscheidet er sich von den anderen in einem wichtigen Punkt. Es gibt im Buddhismus keinen Gott, den man anbeten könnte, denn Buddha hat nach der buddhistischen Lehre das Nirvana erreicht. Dies ist kein Ort im allgemeinen Sinn, sondern eher ein Zustand – ohne die Möglichkeit eines Kontaktes heraus oder herein.

 

Zu Beginn wird auf einige Legenden über „Die frühen Leben Buddhas“ eingegangen, die man sich im Buddhismus erzählt. Sein irdisches Leben beginnt mit der Empfängnis, die Maya hatte, und mit seiner Geburt im Lumbini-Hain. Das Leben von Siddharta Gautama, wie Buddha mit bürgerlichem Namen vor seiner Erleuchtung hieß, war wohlbehütet und abgeschottet von allem Übel der Außenwelt.

 

Doch eines Tages, so die Legende, ging Siddharta Gautama aus dem elterlichen Palast fort. Bei seiner Exkursion sah er in den Gassen der Stadt einen sehr alten Mann im Volk. Beim nächsten Mal sah er einen Kranken und bei seinem dritten Ausflug schließlich gar einen Toten, der, von trauernden Verwandten und Freunden begleitet, zur Verbrennung getragen wurde. Dies war Grund genug für ihn, sich erste Gedanken über den Sinn des Lebens, der Geburt und des Alterns, zu machen…

 

Mehr über „Das Leben Buddhas“ erfahren Sie in Band 1 der Reihe „Blaue Dokumente“.

 






Blaue Dokumente Band 2

 

Wilfried Briegel

„Die Bergvölker in Thailand“ (1)

Karen <> Phi Tong Luang <> Meo <> Lahu <> Yao

(44 Seiten, Dezember 2018)

 

 

  



Fast überall auf der Welt treffen wir auf ethnische Minderheiten die meist ein nomadenähnliches Dasein fristen. Oft leben diese Menschen in unzugänglichen Gegenden und von der Zivilisation abgeschnitten. Ob nun in der Eiswüste, der Steppe oder dem Dschungel. Auch in den nördlichen Gebieten Thailands, in den bewaldeten Bergregionen treffen wir auf verschiedene Volksgruppen deren Lebensraum sich noch in die benachbarten Länder erstreckt. In Herkunft, Sprache und Traditionen unterscheiden sie sich meist und bieten einem Ethnologen ein interessantes Betätigungsfeld. Ein Großteil unter ihnen versteht nicht einmal die thailändische Sprache und nur ein Fünftel besitzt die thailändische Staatsbürgerschaft. Oft werden dem Touristen sogar Tagesausflüge zu den Bergstämmen angeboten, damit er vor Ort viele Eindrücke der für ihn so fremden Lebensweise gewinnen kann. Doch dies ist nur bei den wenigsten Volksgruppen möglich und von der eigentlichen Lebensweise dieser Menschen hat der Farang nicht viel mitbekommen. Ein Grund mehr, hier die verschiedenen Stämme vorzustellen und auf ihre Traditionen und Kultur einzugehen. Bei den Hilltribes, wie diese Volksgruppen ebenfalls genannt werden, handelt es sich fast ausschließlich um Immigranten die sich im Laufe der vergangenen 200 Jahre hier ansiedelten. Sie stammen zumeist aus sozialen und politischen Krisengebieten der angrenzenden Regionen. Aber ihre Geschichte weist vereinzelt noch viel weiter zurück.

 

Im ersten Band (Teil 1) über „Die Bergvölker in Thailand“ werden fünf dieser Völker vorgestellt. Erfahren Sie hier alles was Sie über diese Minderheiten wissen sollten, wenn Sie in die Regionen Nord-Thailands reisen…

 





Blaue Dokumente Band 3

 

Wilfried Briegel

„Die Bergvölker in Thailand“ (2)

Akha <> Lisu <> Lawa

(32 Seiten, Januar 2019)

 

 

 

 


Heute gibt es bereits einige Dörfer der Bergvölker, die dem „Fortschritt der Zivilisation“ zum Opfer gefallen sind. So berichtet der Autor Wilfried Briegel: „Als ich 1993 ein Meo-Dorf in den Bergen bei Chiang Mai besuchte, traf ich auf groteske Gegensätze. Das Dorf und die Häuser schienen noch am meisten an ein Bergvolk zu erinnern. Die Kleidung war mehr nach westlichem Standard ausgerichtet. Nur für den Tourismus kleideten sich einige wenige in ihre Meo-Tracht. Und das offensichtlich nur um ihre Waren besser verkaufen zu können. Zwar bestanden die Fußböden der Hütten noch aus gestampftem Lehm aber in der Ecke der Hütte standen schon der Fernseher und ein Kühlschrank. Nicht zu vergessen auch die Mopeds und manchmal stand sogar ein Van neben der Hütte.“

 

Gerade dort, wo in solchen Dörfern heute der Tourismus die Haupteinnahmequelle darstellt ist der Rückgang vom kulturellen Erben sichtbar. Natürlich gibt es auch heute noch Dörfer in denen die Zeit stehen geblieben scheint. Wir treffen auf sie in den unwegsamen Regionen im Dschungel, wo sich normalerweise keine fremde Seele hin verirrt. Dort dürfte noch für einige Zeit der traditionsreiche Lebenswandel gesichert sein. Aber, für wie lange noch?

 







Blaue Dokumente Band 4

 

Axel Ertelt & Wilfried Stevens

Elefanten in Thailand

(40 Seiten, Februar 2019)

 

 

 

 

 

Genauso, wie Thailand heute häufig auch als Land der Freien oder Land des Lächelns übersetzt bzw. interpretiert wird, wurde das alte Königreich Siam früher auch als Land des weißen Elefanten bekannt.

 

Die weißen Elefanten sind in Thailand und den anderen Ländern des Buddhismus heilige Tiere und werden hoch verehrt. Und dennoch gibt es sie eigentlich gar nicht. Wenigstens nicht in der Form, wie man sie sich als Laie vielleicht vorstellt: schneeweiße Elefanten. Die so genannten weißen Elefanten (thai = Chang Puak) sind lediglich ein wenig heller als die anderen, was einem Laien wohl kaum ins Auge fallen dürfte. Allgemein gelten sie als Albinos und sollen bereits als Jungtiere weiße Augen und Zehennägel besitzen. An der Stirn oder an den Ohren befinden sich auch rosa Flecken.

 

Elefanten wurden früher auch als Kriegselefanten benutzt, was insbesondere auch in den Kriegen zwischen Burma und Siam der Fall war. Sie sind hervorragende Reit- und Arbeitstiere und wurden immer schon in den unwegsamen Bergregionen eingesetzt, wo technisches Gerät kaum zum Einsatz kommen konnte. Lesen Sie in diesem Band alles, was es Interessantes über die thailändischen Elefanten zu berichten gibt – bis hin zur Papierherstellung aus dem Elefantenkot…

 






Blaue Dokumente Band 5

 

Axel Ertelt

„MIB, UFOs und die Realität“

MIB-Band 1

(40 Seiten, März 2019)

 

 

 

 

Men in Black – Der Film: Unter dem Titel „Men in Black“ kam im Jahr 1997 ein US-amerikanischer Science-Fiction-Film mit Tommy Lee Jones und Will Smith in den Hauptrollen auf den Markt. 2002 gab es mit „Men in Black II“ und 2012 mit „Men in Black 3“ Fortsetzungen mit den gleichen Schauspielern in den Hauptrollen.

 

Men in Black – Die Realität: MIB ist das Kürzel von „Men in Black“. In Deutschland werden sie „Männer in Schwarz“ oder auch „Herren in Schwarz“ genannt. Recht harmlos klingende Bezeichnungen für eine Gruppe von Personen, die eigentlich da sind um Angst, Schrecken und sogar Tod zu verbreiten. Dabei sehen sie doch auf dem ersten Blick so harmlos aus, denn in ihrem schwarzen Auto und mit ihren schwarzen Anzügen könnte man sie fast für Bestatter halten. Und der Beruf des Bestatters ist doch eigentlich ganz seriös und Vertrauen erweckend. Doch dies trifft nicht zu, denn die Personen um die es hier geht, sind keine Bestatter. Sie sind die MIB, die vor allem bei UFO-Zeugen und UFO-Forschern Angst und Schrecken verbreiten, indem sie diese bedrohen und einschüchtern.

 

Lesen Sie in diesem Band die Wahrheit über die MIB und über einige der spektakulärsten Fälle.

 






Blaue Dokumente Band 6


 

Axel Ertelt

„MIB - Der Terror geht weiter“

MIB-Band 2

(28 Seiten, April 2019)

 

 

 

Auch im zweiten Band über die MIB gibt es wieder etliche spektakuläre Fälle. Unter anderem wird darüber berichtet, dass es 1968 erstmals gelang einen MIB zu fotografieren. Und 40 Jahre später, im Oktober 2008 konnten sogar erstmals zwei MIB beim Betreten eines Hotels von der Überwachungskamera gefilmt werden. Dokumente, die die reale Existenz der MIB belegen.

 

Zudem wird aufgedeckt, dass die MIB auch ihre Hände im Spiel bei der Ermordung des US-Präsidenten John F. Kennedy gehabt haben könnten. Ein MIB stand auf einem Hügel mit einem Gewehr im Anschlag und zielte auf die Wagenkolonne des Präsidenten, wobei er auch gefilmt wurde. Schon vorher war er der Polizei aufgefallen und von ihr kontrolliert worden. Der MIB hatte daraufhin einen FBI-Ausweis vorgezeigt. Im Nachhinein ergab es sich jedoch, dass es beim FBI keinen Beamten gab, der den Namen trug, der auf dem Ausweis des MIB gestanden hatte. Der Amateurfilmer, der den MIB gefilmt hatte, starb kurze Zeit später unter mysteriösen Umständen. Das gleiche passierte innerhalb kurzer Zeit 52 weiteren Augenzeugen…

 

Neugierig geworden? Wenn Sie mehr über die unheimlichen MIB lesen wollen… In diesem Band werden Sie fündig.

 







Blaue Dokumente Band 7

 

Wilfried Stevens

„Die Früchte Thailands“

Band 1

(40 Seiten, Mai 2019)

 

 

 


Dieser Band informiert Sie über eine Reihe von landesüblichen Früchten in Thailand. Mit wertvollen Informationen ist er ein guter Begleiter für alle Obstfreunde, Gourmets und Genießer.

 

Auch wenn Sie vielleicht meinen schon alle Früchte zu kennen, finden Sie hier sicher noch die eine oder andere, von der Sie bislang noch nichts gehört haben. Zögern Sie nicht und öffnen Sie sich neue Horizonte. Und wenn Sie als Thailand-Urlauber vor Ort sind, ist es sicher hilfreich, wenn Sie die Früchte kennen, die Ihnen dort angeboten werden. Das Obstbuffet in Thailand besteht nicht nur aus den allseits bekannten Mangos und Papayas.

 

Reich bebildert erlaubt Ihnen dieser Band die thailändischen Früchte auf Anhieb zu erkennen. Seien Sie also besser informiert als Ihre Reisebegleiter.

 






Blaue Dokumente Band 8


 

Wilfried Stevens

„Die Kunst der Obstschnitzerei in Thailand“

„Die Früchte Thailands“ Band 2

(40 Seiten, Juni 2019)

 

 


Der zweite Band über die Früchte Thailands informiert Sie über weitere landesübliche Früchte. Mehr noch, er zeigt Ihnen, was man in Thailand aus Obst und Gemüse alles machen kann, wenn man – wie die meisten Thais – etwas von der Obstschnitzerei versteht und sie auch beherrscht. Wahre Kunstwerke werden zu besonderen Anlässen in imponierenden Größen hergestellt. Aber auch im kleineren Rahmen macht man sich in Hotels und Restaurants oft die Mühe mit kleineren Kunstwerken die Speisen zu dekorieren. Schließlich bewahrheitet sich ein Spruch immer wieder: Das Auge isst mit.

 

Im Band finden Sie eine Beschreibung über die Geschichte der Obstschnitzerei in Thailand – bebildert mit vielen Farbfotos von geschnitzten Kunstwerken aus Obst. Wenn Sie diesen Band gelesen haben, werden Sie auch solche Kunstwerke beim Buffet auf Ihrer nächsten Party präsentieren wollen…

 



 



Blaue Dokumente Band 9

 

Axel Ertelt

„Die Armutsmacher“

„1. Die geplante Obsoleszenz“

(24 Seiten, Juli 2019)

 

 

 



Die Industrie, allen voran die großen Konzerne, sorgen dafür, dass das allgemeine Volk verarmt, indem sie ihre Produkte so herstellen, dass sie schnell verschleißen und kaputtgehen. Besonders betroffen davon sind Artikel aus der Elektrobranche. Das Ganze nennt man „geplante Obsoleszenz“. Dies steht für den gewollten frühzeitigen Verschleiß von modernen Industrieprodukten. Abgeleitet ist der Begriff vom lateinischen Verb „obsolescere“, der für „veralten“ bzw. „sich abnutzen“ steht.

 

Das bekannteste Beispiel ist die gute alte Glühbirne, die von der EU-Industrie-Mafia inzwischen ganz abgeschafft wurde. Das hat man uns so verkauft, dass die neuen „Energiesparlampen“ viel länger halten als die Glühbirne, umweltfreundlicher und energiesparender sind. Die Mehrkosten (das Dreifache zur früheren Glühbirne oder mehr) wären so schnell wieder heraus. Doch sind diese in Wahrheit wegen ihres hohen Quecksilbergehalts hochgradig giftig, und damit alles andere als umweltfreundlich und müssen auch noch als Sondermüll entsorgt werden. Zerbrochene Energiesparlampen sind gerade für kleine Kinder lebensbedrohlich.

 

Durchschnittlich hat eine herkömmliche Glühbirne ursprünglich ca. 2.000 Stunden Lebensdauer gehabt. Dann gründeten die international führenden Glühbirnenhersteller im Dezember 1924 in Genf das Phoebus-Kartell (Phoebus = „der Leuchtende“). Das Ziel dieses Kartells waren Absprachen zum Austausch von Patenten und diverser technischen Informationen sowie auch die Aufteilung des Weltmarktes für Glühbirnen unter den Mitgliedern. Das Kartell, das noch heute existieren soll, kann mindestens bis zum Jahr 1942 nachgewiesen werden. Mitglieder des Phoebus-Kartell waren General Electric Company, Tungsram, Associated Electrical Industries (als Nachfolger von Thomson-Houston), Compagnie des Lampes, Osram, Radium, Philips und ELIN sowie noch einige andere mehr. Noch im Gründungsjahr 1924 vereinbarte das Kartell die Brenndauer der Glühbirnen von 2.000 Stunden auf 1.000 Stunden zu begrenzen. Schließlich wollte man ja immer und möglichst viele Glühbirnen verkaufen und gute Geschäfte machen…








Blaue Dokumente Band 10

 

Axel Ertelt

„Auf dem Weg zum Gottesstaat?“

Gibt es die schleichende Islamisierung Deutschlands?

(24 Seiten, August 2019)

 

 

  

Das Thema dieses Bandes ist brisant und weit verbreitet: Die Islamisierung Deutschlands zum Gottesstaat. Es gibt nicht erst seit der Jahrtausendwende immer mehr Ereignisse und Gegebenheiten, die für eine schleichende Islamisierung Deutschlands zum Gottesstaat hindeuten. Zum Wohle der in Deutschland lebenden Moslems werden jahrhundertealte Traditionen und christliches Kulturgut mit Füßen getreten, abgeschafft und verleugnet. Währenddessen werden anderswo christliche Kirchen enteignet, wie beispielsweise 2018 in der Türkei geschehen. Das scheint ein ganz normaler Vorgang auf dem Weg zu einem islamischen Weltstaat zu sein.

 

Seit spätestens der 1980er Jahre ist weltweit bekannt, dass der Islam einen einzigen, weltweiten Gottesstaat anstrebt, den sogenannten „islamischen Weltstaat“. Ende der 1980er Jahre berichtete die türkische Zeitung „Dünya“ von einem Geheimbeschluss, den die Islamische Versammlung 1980 in Lahor (Pakistan) beschlossen hat. Mitglied der Versammlung war seinerzeit der damalige General Evren, der kurz darauf zum türkischen Staatspräsidenten ernannt wurde. Aus dem Wortlaut des Beschlusses: „Das ganze Gebiet ist bis zum Jahr 2000 völlig zu islamisieren, und zwar dergestalt im Mittleren Osten, dass alle Lebenden die nicht Moslems geworden sind, die koptischen Christen in Ägypten, die Christen in Irak, Iran, Türkei, Libanon, Syrien, die Assyrer, Chaldäer, Syriani (syr.-orth. Christen), Armenier, Nubier und Israelis völlig ausgelöscht werden müssen.“

 

Im Sommer 1994 versammelten sich in London rund 8.000 vor allem junge britische Moslems. Sie forderten die Schaffung eines islamischen Weltstaates und wieder einmal mehr die Vernichtung Israels. Einige der Redner auf dieser Versammlung verlangten sogar den Sturz der Regierungen von Saudi-Arabien und des Iraks, weil in diesen Ländern eine politische Opposition nicht zugelassen war. Zum Abschluss der Versammlung wurden mehrere Resolutionen verabschiedet. Darin ging es auch um den Staat Israel. Es hieß, dass es für Israel keinen Frieden gibt, bis dieser Staat vernichtet sei. Alle Verhandlungen und Vereinbarungen mit diesem jüdischen Staat seien nicht rechtmäßig.







Blaue Dokumente Band 11

 

Axel Ertelt

„Firmengeschichte zum Jubiläum“

(28 Seiten, September 2019)






Neuauflage der Jubiläumsbroschüre zum 60jährigen Bestehen der Fa. Werner Ertelt oHG (2008) und zu 50 Jahre Bestattungen Ertelt (2009). 10 Jahre danach. In Erinnerung an Werner und Marianne Ertelt.

 

Das Bestattungsinstitut entwickelte sich seit den 1970er Jahren zum erfolgreichsten und angesehensten seiner Art in Halver. Im November 1984 legte Axel Ertelt vor dem Prüfungsausschuss vom Bundesverband des deutschen Bestattungsgewerbes e.V. (heute: Bundesverband deutscher Bestatter e.V.) erfolgreich seine Prüfung ab und erhielt sein Diplom zum Fachgeprüften Bestatter. Das war seinerzeit die höchst mögliche Qualifikationsstufe im Bestattungsgewerbe. Seitdem führte er das Institut in der dritten Generation bis zum 17. Januar 2011 als ältestes Bestattungshaus in Halver, bis es mit Wirkung zum 18. Januar 2011 aus gesundheitlichen und familiären Gründen verkauft wurde.

 

Lesen Sie hier die ganze Firmengeschichte. – Ein Stück Halveraner Chronik…






Blaue Dokumente Band 12

 

Axel Ertelt

„70 Bestatterwitze mit Karl“

Echt schwarzer Humor

(24 Seiten, Oktober 2019)

 
 
 
 
 

Kein Risiko eingehen

Karl fährt mit seiner ganzen Familie nach Israel um die Orte zu besuchen, wo Jesus einst lebte und starb. Während der Reise stirbt plötzlich seine Schwiegermutter. Der Bestatter in Tel Aviv erklärt ihm, sie könnten den Leichnam für 10.000 Euro in die Heimat überführen lassen, oder die Schwiegermutter für 500 Euro in Tel Aviv bestatten. Karl muss gar nicht lange überlegen und sagt dem Bestatter:

„Sie wird überführt!“

Der Bestatter fragt: „Sind Sie sich da ganz sicher? Das ist ein verflixt hoher Preis für die Überführung und wir würden hier auch eine würdevolle Trauerfeier abhalten.“

Darauf entgegnet Karl: „Hören Sie, vor 2000 Jahren wurde hier ein Mann beerdigt, der nach drei Tagen wieder auferstand, das Risiko möchte ich nicht eingehen!“

 

Diesen und 69 weitere Bestatterwitze mit echt schwarzem Humor lesen Sie in diesem Band.

 





Blaue Dokumente Band 13

 

Interessengemeinschaft Rathauspark Halver

„Der Rathauspark muss bleiben“

Jahresband zum Rathauspark 2019

(48 Seiten, Neuauflage im September 2021)

 
 
 
 
 

Im Juli 2001 wurde die „Stärken- / Schwächenanalyse und Profilierungskonzept für die Stadt Halver“ veröffentlicht. Die Durchführung dieser Analyse wurde seinerzeit von der Stadt Halver für teures Geld in Auftrag gegeben und von der ECON-CONSULT Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Beratungsgesellschaft mbH & Co. KG in Köln ausgeführt. In dieser Analyse mit Profilierungskonzept heißt es zum Rathauspark u.a. in Punkt 3.2.2.2 „Entwicklung eines Stadtparks“ (Seite 62):

 

„Der bestehende ‚Rathauspark‘ liegt auf der Ostseite der Thomasstraße gegenüber dem Rathaus. In seinem direkten Umfeld befindet sich fast keine Wohnbebauung, und da er außerdem von Nord- bis Süd-Osten durch die Umgehungsstraße von der Wohnbebauung abgeriegelt ist, wird er kaum frequentiert. Auch seine Gestaltung ist mit roten Aschewegen, monotonen Grasflächen, einigen Bänken und dem Musikpavillon trist und nicht unbedingt einladend. Um seinem Namen als ‚Rathauspark‘ gerecht werden zu können, ist eine Verlagerung nach Westen in den Bereich zwischen Frankfurter Straße, Thomasstraße und Mittelstraße, der Grundschule Ost mit Multifunktionshalle, der ‚Wippermannschen Villa‘ und dem Feuerwehrgerätehaus (heute DRK-Standort), also in das direkte Rathausumfeld, anzuraten…“

 

Und unter Punkt 3.2.2.4 „Verdichtung der Wohnnutzung“ (Seite 62) ist weiter zu lesen: „Neben der Aufwertung der Ortsmitte sollte versucht werden, weiteren Wohnraum im Ortskern zu schaffen. So wäre nach der Verlagerung des Rathausparks das alte Parkgelände für eine hochwertige Wohnbebauung geeignet.“

 

Danach wurde die Vermarktung (und damit die Vernichtung) des Parks immer wieder einmal aufgegriffen – auch in den Medien. Um dies zu verhindern gründete Axel Ertelt im Januar 2019 die Interessengemeinschaft Rathauspark Halver.

 


 




Blaue Dokumente Band 14

 

Interessengemeinschaft Rathauspark Halver

„Der Rathauspark soll attraktiver werden“

Jahresband zum Rathauspark 2020

(48 Seiten, Neuauflage im Oktober 2021)

 
 
 


Im zweiten Band zum Rathauspark ging es vor allem um die von vielen Halveranern gewünschte Reaktivierung des Brunnens, die leider nie erfolgt ist. Aber auch um die immer noch drohende Vermarktung des Rathausparks, die inzwischen leider schon zu einem kleinen Teil erfolgte, ging es auch wieder. Rund 500 Quadratmeter waren bereits abgegeben worden, verpachtet an einen Nachbarn, der daraus eine Terrasse für sein saniertes Mehrfamilienhaus machte. Auf weiteren Quadratmetern wurde ein Schulgarten angelegt. Und auch Vandalen waren wieder im Park unterwegs…

 

Aber es gab auch etwas Positives zu berichten. Eine Halveraner Partei hatte sich nach unserem wiederholten Drängen auf einen barrierefreien Zugang zum Park von der Thomasstraße aus mit eingebracht. Schließlich gelang es dann auf gemeinsames Bemühen durchzusetzen, dass einer der beiden Zugänge von der Thomasstraße aus neu gestaltet mit einer neuen Treppe und Rampe versehen wurde. Leider mahlen die Mühlen der Behörden (Verwaltung und Politik) immer sehr langsam. So kam dieser Zugang leider für die auf den Rollstuhl angewiesene Frau Ertelt viel zu spät…

 

Was es sonst 2020 zum Rathauspark Halver zu berichten gab, das ist in diesem Band ausführlich nachzulesen…



 




Blaue Dokumente Band 15

 

Interessengemeinschaft Rathauspark Halver

„Der Rathauspark soll wieder mehr genutzt werden“

Jahresband zum Rathauspark 2021

(48 Seiten, Dezember 2021)





Der dritte Jahresband zum Rathauspark in Halver. Wird er der letzte sein? Nachdem Axel Ertelt zusammen mit ein paar anderen seit zweieinhalb Jahren für den Erhalt des Rathausparks gekämpft hat und durchaus Erfolge erzielt werden konnten, ist er nun in Gefahr sein Gesicht als ein Park im Sinne des Wortes Park zu verlieren. Was geschah im zweiten Halbjahr 2021? 

 

Die SPD hatte durch ihren Fraktionsvorsitzenden den Vorschlag gemacht den Park in einen Verkehrsgarten umzuwandeln, in dem sich Kinder mit Rollern und Fahrrädern auf „Straßen mit Verkehrszeichen“ austoben können. Damit soll ein (zweifelhafter) Lerneffekt erzielt werden. Die Stadt wandte sich dann an eine Planungsgesellschaft aus Sundern, die das ursprüngliche Konzept der SPD, die dafür die vorhandenen Wege nutzen wollte, noch einmal toppte. Nach den Plänen des Sunderner Unternehmens sollen für die Verkehrswege die Rasenflächen umgestaltet werden. Mehr noch, drei Standorte mit je mehreren Fitnessgeräten würden weitere Teile des Rasens wegnehmen. Eine Reaktivierung des ursprünglichen Brunnens wäre damit auch ein für allemal zunichte gemacht, da der Plan für mehrere hunderttausend Euro dies nicht mehr vorsieht. Ende 2022 wurde eine Arbeitsgruppe gegründet, die über die Zukunft entscheiden soll: Park oder Verkehrsgarten…






Blaue Dokumente Band 16

 

Wilfried Stevens

„Feiertage in Thailand“

(32 Seiten, Januar 2022)






In diesem Band werden vom Thailandkenner Wilfried Stevens die wichtigsten Feiertage und Festtage Thailands vorgestellt. Da gibt es am 6. April beispielsweise den „Chakri-Tag“, jenen Tag, an dem König Rama I. im Jahr 1782 die Chakri-Dynastie begründete. Diese stellt bis heute die Könige Thailands. Der weltbekannte und allseits beliebte König Bhumibol Adulyadej war als Rama IX. der bislang vorletzte König Thailands. Heute ist sein Sohn Vajiralongkorn Inhaber des thailändischen Königthrons.

 

Auch König Chulalongkorn, der als Rama V. regierte, ist ein Tag, der Chulalongkorn-Tag am 23. Oktober gewidmet. Der 23. Oktober 1910 war sein Todestag. Auch buddhistische Fest- und Feiertage spielen in Thailand eine große Rolle. Dazu zählen unter anderen auch das Makha Puja, das Asalha Puja und das Khao Pansa.

 

Die bei Touristen beliebtesten Fest- und Feiertage sind zweifellos das Songkranfest im April, das vor allem auch in den Touristenhochburgen drei Tage lang gefeiert wird und in regelrechte Wasserschlachten ausartet und das meistens im November stattfindende Loy Krathong, bei dem bunte Lichterschiffchen ins Wasser gesetzt werden. Letzteres richtet sich nach dem Mondkalender und kann in seltenen Fällen auch schon einmal auf einen der ersten Dezembertage fallen.

 

Wollen Sie mehr über die thailändischen Feste und Feiertage wissen? Dann lesen Sie diesen Band…

 






Blaue Dokumente Band 17

   

Axel Ertelt

„Thailand - Eine Reise durch Vergangenheit und Gegenwart“

(40 Seiten, Februar 2022)







Bei diesem Band handelt es sich um das Drehbuch zur gleichnamigen TV-Produktion des ÄON-MAGAZIN für den Offenen Kanal im Jahre 1995. Sämtliche Filmaufnahmen aus Thailand wurden von Axel Ertelt, dem ehemaligen Herausgeber des SIAM-JOURNAL gedreht. Die Studioaufnahmen zu den beiden Interviewblöcken wurden im WDR-Studio in Dortmund gedreht.

 

Diese Ausgabe des ÄON-Magazins wurde ein großer Erfolg und konnte vielen Fernsehzuschauern einen guten und umfassenden Einblick in die Kultur Thailands geben. Dieses Drehbuch zeigt zudem, wie aufwendig es ist einen guten Dokumentarfilm zu drehen.






Blaue Dokumente Band 18

   

Axel Ertelt

„Die Geschichte des Schattenspiels in Asien"

mit Die Königskatzen von Siam"

und Ungeheuer in Thailand und Südostasien"

(28 Seiten, März 2022)





In Band 18 der „Blauen Dokumente“ wurden drei Themen veröffentlicht, die ursprünglich in der Rubrik „Thailand“ auf dieser Homepage veröffentlicht waren. Sie liegen nun in gedruckter Fassung vor und wurden auf der Homepage „Axel Ertelt online“ gelöscht. Es handelt sich dabei um folgende Berichte:

  • „Die Geschichte des Schattenspiels in Asien“. Dieser Bericht wurde in der hier vorliegenden Dokumentation um etliche Fotos erweitert.
  • „Die Königskatzen von Siam“. Ein Bericht über den Ursprung der Siam-Katze.
  • „Ungeheuer in Thailand und Südostasien“. U.a. mit den Themen „Saurierfunde in Asien“, „Humanoide Ungeheuer in Südostasien“, „Gab es einst Riesen in Südostasien“ und „Leben Verwandte von Nessie in Malaysia?“.





Blaue Dokumente Band 19


Wilfried Stevens & Axel Ertelt

Russlands Geheimnisse"

Teil 1: UFOs

(36 Seiten, April 2022)





Im ersten Band von Russlands Geheimnissen behandeln wir das UFO-Thema. Gibt es geheime UFO-Basen in Russland? Existiert eine davon im Baikalsee und eine andere in Primorje? Zerstörten die Russen Ende April 1970 eine geheime UFO-Basis in der Mongolei durch einen Atomschlag?

 

Was geschah im Januar 1959 wirklich am „Berg der Toten“ am Djatlow-Pass? Waren auch dort UFOs im Spiel? Und was passierte am 30. Juni 1908 in der Tunguska? Explodierte dort ein außerirdisches Raumschiff? Die genauen Umstände in der Tunguska und am Djatlow-Pass sind bis heute nicht geklärt worden.

 

Lesen Sie in diesem Band über die spektakulärsten UFO-Fälle in Russland. In Sachen UFOs steht Russland den USA in nichts nach. Auch Russland hat seine „Area 51“. Roswell ist kein Einzelfall…







Blaue Dokumente Band 20


Wilfried Stevens & Axel Ertelt

Russlands Geheimnisse"

Teil 2: Archäologie, Kryptozoologie u.a.m.

(40 Seiten, Mai 2022)





Im zweiten Teil der Geheimnisse Russlands geht es die Rätsel der Vergangenheit, seltsame Objekte und Legenden aus früherer Zeit, Megalithe und Pyramiden, um das Zwergenvolk der Chud und um das Yeti-Problem in Russland.

 

Zu den bekanntesten Ungeheuern, die es auf unserem Planeten geben soll, gehören wohl Nessie, das Ungeheuer vom schottischen Loch Ness, der legendäre Schneemensch in der Himalaja-Region und sein nordamerikanischer Vetter, der Bigfoot. Auffallend ist jedoch, dass der Yeti nicht nur im Bereich des Himalajas sein Unwesen treibt. Im Gegenteil, man findet ihn von Sibirien über den Kaukasus und China bis hin nach Südostasien in die nördliche Region Thailands. Und selbst auf der indonesischen Insel Sumatra wird von einer kleineren Variante berichtet.

 

In diesem Band wird im Hauptsächlichen das Yeti-Problem in Russland behandelt. Bekannt ist der russische Yeti auch unter den Bezeichnungen „Alma(s)", „Almasty“, „Chuchunaa", „Mecheny", „Abnauayu“ oder „Mulen".







Blaue Dokumente Band 21


Axel Ertelt

„Die Welt der Elfen und Feen"

(32 Seiten, Juli 2022)






Wenn es um die Frage geht „Sind wir allein?“, dann ist damit im Allgemeinen gemeint, ob wir, die Menschen, allein im Universum sind. Oder gibt es noch andere, intelligente Zivilisationen im All? Doch diese Variante der Frage ist hier nicht Gegenstand dieser Dokumentation. Hier geht es ausschließlich um irdische Belange und damit um die Frage: „Sind wir die einzige intelligente Spezies auf der Erde?“ Oder gibt es auf diesem Planeten noch andere, mehr oder weniger intelligente Wesen, gar ganze Völker und Zivilisationen, die im Verborgenen leben?

 

In unserer aufgeklärten Welt des 21. Jahrhunderts, im 3. Jahrtausend und im Zeitalter der Raumfahrt und des Atoms, erscheint uns diese Frage doch ein wenig absurd. Fremde Zivilisationen auf der Erde? Wesen, die im Verborgenen leben – für unsere Augen in der Regel unsichtbar – kann es so etwas überhaupt geben? Die sogenannte Wissenschaft sagt klipp und klar „Nein“. So etwas gibt es nicht. – Wirklich nicht?



 




Blaue Dokumente Band 22


Axel Ertelt & Wilfried Stevens 

Rätsel und Geheimnisse des Mondes"

(36 Seiten, August 2022)





Der Mond hat seit jeher die Menschen fasziniert. Sei es der Mann im Mond oder auch der Werwolf, der immer in der Vollmondnacht sein Unwesen treiben soll. Als einziger Einfluss des Mondes auf die Erde sind allerdings nur Ebbe und Flut bewiesen.

 

Dafür gibt es aber genügend Rätsel und Geheimnisse auf dem Mond selber. Seltsame Strukturen wie Säulen und Pyramiden aber auch geheimnisvolle Mondrillen und geometrisch angeordnete Linien geben Anlass zu Spekulationen. Ist der Mond vielleicht gar nicht so unbewohnt wie es scheint? Hat das US-Militär dort bereits eine Basis? Waren gar die Nazis schon dort oder gibt es sogar eine Basis Außerirdischer auf dem Mond? Blinkende Lichter, seltsame Mond-Dome und andere Rätsel harren noch ihrer Lösung…









Blaue Dokumente Band 23


Axel Ertelt 

„Wenn UFOs miteinander verschmelzen"

„Der seltsame Lebenswandel des UFO-Zeugen Reiner Haupt"

(36 Seiten, September 2022)




Am 15. März 1977 hatte der damals 23jährige Fernfahrer Reiner Haupt aus dem Fenster seiner Wohnung in Lüdenscheid eine spektakuläre UFO-Sichtung. Er sah zwei Objekte, die merkwürdige Flugmanöver durchführten, dabei miteinander verschmolzen und sich wieder trennten. Seine Ehefrau bestätigte damals seine Beobachtungen. Axel Ertelt führte eine intensive Recherche und mehrere Gespräche mit dem Zeugen.


Jahre später nahm Reiner Haupt erneut Kontakt mit Axel Ertelt auf. Sein Leben hatte sich inzwischen grundlegend verändert. Er lebte allein und hatte keinerlei Kontakt mehr zu seiner Familie. Einmal war er ausgerastet und hatte die Scheibe seiner Wohnungstür eingetreten, was ihm eine schwere Verletzung und einen Aufenthalt in der Psychiatrie einbrachte. Beim erneuten Gespräch führte er einen Feuertanz vor und war überzeugt zu einem bestimmten Stichtag am Ort seiner ehemaligen UFO-Sichtung von den Außerirdischen, den „kosmischen Eingeweihten", abgeholt zu werden. Seitdem fehlt von Reiner Haupt jede Spur...








Blaue Dokumente Band 24


Wilfried Stevens 

Der Buddhismus in Thailand"

(48 Seiten, Oktober 2022)






Der Buddhismus ist in Thailand so etwas wie eine Staatsreligion. Rund 95 % der Thais bekennen sich dazu. Wilfried Stevens stellt hier die Lebenslehre des Buddhismus in Thailand vor und bringt Ihnen das Leben mit dieser Religion näher. Erfahren Sie hier mehr über die Bildnisse Buddhas und warum es einen Buddha für jeden Wochentrag gibt. Welche Rolle spielen die Mondtage im thailändischen Buddhismus und was ist ein Wat? Lesen Sie wie man ein Mönch wird und wie das Leben eines Mönches in Thailand abläuft. Erfahren Sie mehr zur Spendengabe an die Mönche, über wundersame Mönche mit geheimnisvollen Kräften und was eine Mae chi ist. Wenn Sie diese Broschüre gelesen haben, werden Sie vor Ort das Leben und die Thais besser verstehen können.







Blaue Dokumente Band 25


Axel Ertelt & Wilfried Stevens

„Auf der Spur der Zwerge"


(36 Seiten, November 2022)






In vielen Erzählungen, Mythen und Volkssagen wird von kleinwüchsigen Wesen erzählt, die man allgemein im Volksmund als Zwerge bezeichnet. Die interessantesten lokalen Geschichten über Zwerge finden sich in der Jahrtausende alten Nordischen Mythologie, in dem uralten Sagenschatz aus Island und Skandinavien sowie in den Alpen-Ländern Deutschland, Österreich und der Schweiz. In den meisten Zwergen-Geschichten wird immer wieder berichtet, dass die Zwerge in unterirdischen Höhlen oder tief im Gebirge wohnen, wohin die Menschen ihnen nicht folgen können. Mit Vorliebe reparierten sie Dinge, suchen in der Tiefe nach Erzen und verfügen über allerlei Zauberkräfte. Alleine in Deutschland gibt es Hunderte Geschichten und Sagen über Zwerge.


In Köln waren die Zwerge eher als Heinzelmännchen bekannt. Und es gab noch gegen Ende des 20. Jahrhunderts einen Kölner, der die Zwerge gesehen haben will, als sie ihn eines Nachts in seiner Wohnung besuchten. Und er ist überzeugt, dass er die Zwerge nur sehen konnte, weil er aus der Zwergenquelle getrunken hat. Hier lesen Sie alles dazu - und es gibt einen Beweiis...





Demnächst erscheinen:

 






Blaue Dokumente Band 26

 

Interessengemeinschaft Rathauspark Halver

„Der Rathauspark muss ein Park bleiben“

Jahresband zum Rathauspark 2022


(48 Seiten, erscheint zum 1. Januar 2023 )

 













 
Die Hefte der Reihe erscheinen ab 2023 sechsmal im Jahr jeweils zum
1. Januar, 1. März, 1. Mai,
1. Juli, 1. September und 1. November
 



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